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Neuigkeiten | Die innere Bindung mit den Dolomiten: eine Ausstellung in Mattarello

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9 August 2018

Alessandra Bello, Alessia Bortolameotti, Alessandro Caon, Moreno Geremetta, Nicolò Miana, Patrick Odorizzi, Franco Oliveri, Anton Sessa, Andreas Tamanini und Georg Tappeiner. Diese zehn außergewöhnlichen Fotografen stehen im Mittelpunkt einer Fotoausstellung, die von einem von ihnen, Andreas Tamanini, in Zusammenarbeit mit der Stiftung Dolomiten UNESCO vom 26. August bis zum 3. September im Mehrzweckraum des Centro San Vigilio in Mattarello (Tn) im Rahmen der “Sagra Santi Anzoi” organisiert wird.

Die Ausstellung wird am 26. August um 18 eröffnet. Am Dienstag, dem 28. August wird auch die Direktorin der Stiftung Dolomiten UNESCO Marcella Morandini um 21 Uhr anwesend sein, wenn der Dokumentarfilm “Dolomiti. Viaggio nell’arcipelago fossile” (Dolomiten – Eine Reise in den fossilen Archipel“) vorgeführt wird, der von Piero Badaloni in Zusammenarbeit mit Fausta Slanzi und Nicola Berti, der für die Fotografie und den Schnitt verantwortlich war, gedreht wurde.

NICHT NUR BILDER

Die technischen und künstlerischen Kompetenzen der Fotografen sind schon weithin bekannt. Unter ihnen findet man einige der bekanntesten Fotografen der Dolomiten. Einige sind Berufsfotografen, andere hingegen können nur in ihrer Freizeit fotografieren, aber alle sind von derselben Begeisterung erfüllt. Nur für die Dolomitenlandschaften? Nein. Alle teilen dieselbe Überzeugung, dass das Aufstehen in den frühen Morgenstunden, das stundenlange Warten auf ein vorbeistreifendes Tier, die fast in einem Schneesturm erfrorenen Hände mehr als nur etwas über die außergewöhnliche Schönheit der Landschaft erzählen können: hinzu kommt die außergewöhnliche Schönheit und Eleganz der Interaktionen, die hier zustande kommen. Alle zehn Fotografen sind Fördermitglieder der Stiftung Dolomiten UNESCO und überlassen der Stiftung ihre Bilder, damit diese Zeugnis ablegen über dieses weltweit einzigartige Gefüge von Berggipfeln, Felswänden, Wäldern und Dolomitentälern, und das ganz ohne irgendwelche geographische Hürden: die Trentiner fotografieren die Berge von Belluno, die Belluneser die Südtiroler Dolomiten, die Südtiroler die Gipfel der Belluneser Alpen. Ein einzigartiges Erbe, das weltweit seinesgleichen sucht, und sich aus zahlreichen kleinen Landschaftsmosaiken zusammensetzt. Deshalb müssen tiefverwurzelte Bindungen mit dem Territorium geschaffen werden, um es auf originelle und persönliche Weise erzählen zu können.

BILDER FÜR DEN GUTEN ZWECK

Die Bindung mit einem Territorium, in dem alte Geschichten und die Menschen tiefgehend miteinander verbunden sind. “Ein wichtiger Zweck, den meine Bilder erfüllen und der meiner Tätigkeit einen tiefgreifenden Sinn gibt, ist jener, diese wunderbaren Berge jenen Menschen zeigen zu können, die zu Hause bleiben müssen, nämlich älteren Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen,“ so Andreas Tamanini während der Eröffnung der Ausstellung auf dem Film Festival in Trient. Diese Sensibilität äußert sich auch konkret: einige der ausgestellten Werke können nämlich mit einer kleinen Spende erworben werden. Der Erlös kommt zum Teil dem Verein „Un Sogno Per Vincere” zugute, der sich für die Bekämpfung der Mukoviszidose einsetzt, während der Rest der Pfarrei San Leonardo di Mattarello übergeben wird.

ÖFFNUNGSZEITEN

– 26. August 18.00-22.30 Uhr

– 27.-31. August 20.30-22.30 Uhr

– 1.-2. September 10.00-22.30 Uhr

– 3. September 20.30-22.30 Uhr

Eröffnung am Sonntag 26. August 18.00 Uhr

WO

Sala polivalente del Centro Civico San Vigilio

via G. Poli 6

Matterello (TN)

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