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Funktionelle Netzwerke | Geologisches Erbe

 

„Die Entdeckung eines Fossils ist ein Gefühl, als ob die Gegenwart mit einem in der Zeit verlorenem Tag vereint würde; zwei zusammenhängende Ereignisse, getrennt durch den enormen Lauf der Zeit“
Eugenio Turri 

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Im Laufe der Geschichte erkundeten Geologen aus der ganzen Welt die Dolomiten und machten dort sensationelle Entdeckungen. Dieses Gebirge ist einzigartig, weil in seinem Gestein Lebenswelten einer weit zurückliegenden Zeit versteinert sind, außerdem lassen sich hier einmalige Spuren des Lebens und seiner Evolution im Verlauf der letzten 280 Millionen Jahre finden. In den Dolomiten existieren bis heute viele unerforschte Felsregionen, was weitere Entdeckungen den Weg öffnet. Die Erdgeschichte hat in diesem Gebirge ein außergewöhnliches Erbe hinterlassen und so wurden die Dolomiten zu dem, was sie heute sind. Die geologischen Reichtümer der Dolomiten verdienen es, der weltweiten Öffentlichkeit gegenüber vorgestellt zu werden, bedürfen aber auch einer besonderen Unterschutzstellung, und somit wird man auch weiterhin nicht auf eine Diskussion über Maßnahmen zur Unterschutzstellung des geologischen und geomorphologischen Erbes einerseits und die Ansprüche des Fremdenverkehrs andererseits verzichten können.

Dolomiti Project

Im Netzwerk arbeiten Fachleute aller fünf Provinzen und zwei Regionen der Dolomiten; die Arbeitsgruppe wird vom Geologischen Dienst der Autonomen Provinz Trient koordiniert.

Die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe treffen sich regelmäßig, um – immer im Einklang mit den Richtlinien der Stiftung – gemeinsame Maßnahmen zur Verwaltung des Welterbes abzusprechen und um über diese abzustimmen, Sachmaterialien über das Welterbe zu erstellen, um Gedanken und Meinungen auszutauschen, um Vorschläge für Projekte zu begutachten und um neue Initiativen vorzuschlagen.

Die von den verschiedenen Netzwerken erarbeiteten Themenkomplexe erfordern die Ausarbeitung unterschiedlicher Methoden und bedürfen unterschiedlich langer Entwicklungszeiten; in einigen Fällen mussten mehrere Jahre für die Forschungsarbeit eingeplant werden, um die geplanten Maßnahmen in Angriff nehmen zu können. In anderen Fällen konnten die Netzwerke sofort ihre Arbeit aufnehmen.

Das Netzwerk des geologischen Welterbes hat sich von Beginn an auf bestimmte Arbeitsmethoden geeinigt und schon zu einem frühen Zeitpunkt konkrete Projekte entwickelt und verwirklicht, darunter mehrere Ausstellungen, die Herausgabe einer gemeinsam erarbeiteten Kartographie der Dolomiten und die Einrichtung geologischer Lehrpfade.

 

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