Die Geotrekkings des Sommers 2025 noch einmal erleben

Die Septemberhimmel haben längst den Wechsel der Jahreszeiten angekündigt und damit geht ein Sommer zu Ende, der unter anderem von der Debatte über nachhaltigen Bergtourismus geprägt war. Zahlreiche Initiativen haben dazu beigetragen, Entschleunigung und Bewusstsein zu fördern – zwei Schlüsselbegriffe, um die Berge aufmerksamer und jenseits oberflächlicher Eindrücke zu erleben.

Vier Möglichkeiten für eine Zeitreise

Ein Beispiel dafür sind die Geotrekkings, die von der Stiftung Dolomiten UNESCO organisiert wurden und in den Naturparks Puez-Geisler, Dolomiti Friulane, Adamello-Brenta und Dolomiti d’Ampezzo stattfanden.

Begleitet von Geologen, Naturführern, Vertretern der beteiligten Parks und empfangen von den Hüttenwirten, konnten die Teilnehmer einen ganzen Tag lang das geologische Erbe der Dolomiten entdecken. Über die Sinne und in einer Atmosphäre des Miteinanders erlebten sie Landschaften, die eine 300 Millionen Jahre alte Geschichte erzählen.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, gibt es hier die Videos der vier Touren:

17 Juli – Rundwanderung um den Peitlerkofel (BZ)

22 August – vom Val Zemola zum Rifugio Maniago (PN)

27 August – von Vallesinella zum Rifugio Alimonta (TN)

4 September – von der Malga Ra Stua zur Seekofelhütte (BL)

Diese Aktivität ist Teil des Projekts „Bildung von Fähigkeiten und Kompetenzen. Stärkung des sozialen und territorialen Kapitals des UNESCO Welterbes Dolomiten (WHS) für eine dauerhafte und nachhaltige Entwicklung der lokalen Gemeinschaften“, das mit Unterstützung des Fonds für Anrainergemeinden durchgeführt wird.