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Neuigkeiten | Dolomeyes: Willkommen in der Schule der Angst!

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29 Juli 2021

Richtig oder falsch? Gut oder schlecht? Lernt, unheimliche menschliche Angewohnheiten zu erkennen, und macht euch bereit, Schreie des Entsetzens auszustoßen! Verfolgt die Abenteuer des monströsen Dolomeyes, während er sich mit dem bizarren Verhalten seiner Gäste in großer Höhe herumschlägt! Hört auf seine Ratschläge, um im Gleichgewicht mit der Umwelt zu leben, Wasser bewusst zu verbrauchen und euren Aufenthalt in den Bergen in völliger Sicherheit zu genießen. Und denkt daran … #DONTBEAMONSTER

Dark Water / Höllischer Durst

Der richtige Umgang mit Wasser beim Wandern ist nicht zu unterschätzen. Lernen wir die Fallstricke zu erkennen, die falsche Verhaltensweisen bergen.

Hellphone / Ein Smartphone verlängert das Leben

Bei wie vielen Dingen kann uns ein Smartphone helfen? Zur Sicherheit in den Bergen trägt es auf jeden Fall bei.

Dark Water II / Die Rückkehr des Durstes

Wasser ist ebenso kostbar wie endlich, besonders in großen Höhen. Wie geht man nachhaltig und bewusst mit dieser Ressource um?

Creepshow / Öffnet nicht diesen Schrank

Mode und Trends spielen hier keine Rolle! In den Bergen muss Kleidung praktisch, nützlich und sicher sein.

The Monster Club / Die Berge haben Augen

Ihr fühlt euch beobachtet? Das ist ganz normal, denn in den Bergen ist man nie wirklich allein. Lernt, die Flora, die Fauna und die Menschen, die hier leben, zu respektieren.

Overlook Hotel / Eine Nacht auf der Hütte

Wie gestaltet ihr euren Aufenthalt auf der Hütte authentisch? Sicherlich mit einer guten Portion Anpassungsvermögen und einigen einfachen, aber nicht selbstverständlichen Regeln des guten Miteinanders.

Dolomeyes: Angst auf den ersten Blick!
Die Kampagne der Stiftung Dolomiten UNESCO
für einen bewussteren Tourismus in den Bergen

Ein wachsender, sich verändernder und zunehmend internationaler Tourismus, die Nutzung von Schutzhütten als Ziel und nicht mehr als Ausgangspunkt von Wanderungen, mangelndes Wissen hinsichtlich der Grenzen und Eigenschaften der Bergwelt und schließlich Wasser: eine ebenso kostbare wie knappe Ressource. „Dolomeyes: Angst auf den ersten Blick“ setzt genau hier an – bei dem Bewusstsein dafür, wie sich der Tourismus in großer Höhe radikal verändert hat, mit einem beachtlichen Anstieg der Besucherzahlen, die Schutzhütten als Ausflugsziel ihrer Wanderung nutzen. Allzu oft erwarten neue und erfahrene Wanderer von einer Schutzhütte den Komfort eines Hotels, mit ähnlichen Dienstleistungen, und verstehen nicht die Schwierigkeiten, die mit dem Betrieb und der Versorgung, vor allem mit Wasser, in großer Höhe einhergehen. Aus diesem Grund hat die Stiftung Dolomiten UNESCO in Zusammenarbeit mit Schutzhütten- und Alpenvereinen der Dolomitenregion einen Austausch zum Finden von Lösungs- und Kommunikationsvorschlägen zum Fördern einer Sensibilisierungskampagne angeregt, die Wanderer zu einem bewussten Aufenthalt in den Bergen und einem vernünftigen Umgang mit Wasser anhalten soll, da die Verfügbarkeit dieser Ressource hier aufgrund des Klimawandels sehr begrenzt und die Versorgung in den Schutzhütten sehr teuer ist.

Dolomeyes: Angst auf den ersten Blick!
Das Ziel

Wir möchten einen kulturellen Wandel anstoßen und das Bewusstsein bei denjenigen schärfen, die die Berge besuchen. Zu oft kennen jene, die in die Berge fahren, die Realität nicht und haben unbewusst Erwartungen, die nicht erfüllt werden können – schlicht aus dem Grund, dass in großer Höhe offensichtlich nicht alle Annehmlichkeiten und Rhythmen geboten werden können, die das Leben in der Stadt auszeichnen. Deshalb ist es wichtig, einen Bewusstseinsprozess bei denjenigen anzustoßen, die sich in den Bergen aufhalten. Nur ein bewusster Besucher riskiert nicht, seine Erwartungen enttäuscht zu sehen, sondern sucht und erlebt die „Grenzen“, die ihm die Bergwelt setzt, als Chance für ein authentisches und einzigartiges Erlebnis. Gleichzeitig kann das gesteigerte Bewusstsein der Gäste eine echte Hilfe in der täglichen Arbeit des Hüttenwirts sein, weil es die Gefahren von Missverständnissen verringert und einen effizienteren Umgang mit den Ressourcen ermöglicht.

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