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Gründungsmitglieder

Neuigkeiten | Ein neuer Präsident: Mario Tonina. Sein Motto: Teilen

cof World Heritage
30 October 2019

Am 1. Oktober ist die Präsidentschaft der Stiftung Dolomiten UNESCO, wie vom Statut vorgesehen, auf die Autonome Provinz Trient übergegangen. In den nächsten drei Jahren obliegt der Vorsitz somit dem Landesrat von Trient Mario Tonina, der in die Fußstapfen von Graziano Pizzimenti, Regionalrat von Friaul-Julisch Venetien, tritt.

Teamarbeit

Die ersten Worte des neuen Präsidenten Tonina waren ganz im Zeichen der Teamarbeit. „Wie bereits im Stiftungsrat angekündigt, werde ich auf dieses Ziel hinarbeiten. Teamarbeit ist das Resümee der wertvollen Erfahrungen, die wir in diesen zehn Jahren gemacht haben“, fügte Tonina hinzu, wobei er sich nicht nur auf den Verlauf bezog, der zur UNESCO-Anerkennung und zur Ausarbeitung der Gemeinsamen Führungsstrategie geführt hat, sondern auch auf die kontinuierliche Schlichtungs- und Abstimmungsarbeit der Stiftung.

Die neuen Generationen

„Die UNESCO hat den großen Wert unseres Gebiets erkannt – und wir haben die Verantwortung, diesen an die neuen Generationen weiterzugeben“, fuhr Tonina fort. „Hierzu müssen wir uns noch stärker an die Schulen wenden. In den letzten Jahren wurde viel erreicht, die Daten bezeugen es. Wir dürfen uns aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern müssen mit vereinten Kräften weiterarbeiten.“

Die Würdigung der UNESCO in das tägliche Leben einbringen

Bei seiner Rede auf dem dritten Dolomites UNESCO Forum, das am 30. September im Kongresszentrum von Sexten stattgefunden hat, verwies Tonina auch auf eines der prioritären Ziele für die Gegenwart und Zukunft der Dolomiten: dazu beizutragen, dass die UNESCO-Anerkennung von der Bevölkerung noch stärker erfahren und gelebt wird. „Ich sehe zweifelsohne positive Zeichen, ausgehend von den 66 Schutzhüttenbetreibern im Weltnaturerbe, die auch über die Grenzen hinaus immer stärker miteinander arbeiten, und das auch dank der Stiftung. Ich würde mir wünschen, dass sich die Menschen endlich der Außergewöhnlichkeit des Erbes bewusst würden, dass ihnen anvertraut wurde, und diese Außergewöhnlichkeit auf alle Ebenen übertragen. Das bedeutet zum Beispiel, daran mitzuwirken, dass die Qualitätsprodukte der Dolomiten ihren Einzug in die Gastbetriebe finden.“

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